Christoph Richter

Die Geschichte hinter diesen kurzen, berührenden Stücken, handelt von einer Sehnsucht nach Einfachheit und einem Verständnis, das ohne Worte auskommt. Ich bin kein Mann der großen Worte, eher ein Mann der Töne. Musik ist nicht nur persönliche Ausdrucksform, sondern auch universelle Sprache, wenn nicht sogar die emotionalste Form der Kommunikation überhaupt. In ihr gibt es keine Missverständnisse wie in der verbalen Sprache.

 

Ganz in der Tradition der “Lieder ohne Worte” von Felix Mendelssohn Bartholdy, der ” Gymnopdies” von Erik Satie, der “Impromptus” von Franz Schubert, den cineastischen Werken von Yann Tiersen, Michael Nyman, Philipp Glass oder Ludovico Einaudi entstehen auch bei meinen Liedern sofort Bilder und Stimmungen.

Es sind die leisen Töne und die schlichten Melodien, die ihren Weg zum Herzen finden.

 

Christoph Richter, geboren am 3.10.1977, wuchs in einem musikalischen Umfeld auf: Beide Elternteile unterrichteten Musik, die Mutter zusätzlich Klavier. Der Vater spielte Tenorsaxofon, der ältere Bruder Gitarre, der Onkel Boogie und Blues Piano. Nach zweijährigem Klavier- und dreijährigem Schlagzeugunterricht, erkennt Richter seinen wahren Lehrmeister: die elterliche Plattensammlung!

 

 

 

 

Richter bricht seine musikalische Ausbildung ab und spielt sein erstes öffentliches und abendfüllendes Konzert mit 12 Jahren. Ab dann Laufbahn als Studio-, Session- und Livemusiker inzahlreichen Bands und Auftritte u.a. in Deutschland, Ungarn, Italien, Schweiz und den USA.